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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Der Facebook “Gefällt mir nicht” Button

18. Januar 2011 Keine Kommentare

Heute soll es mal um den ominöse “Gefällt mir nicht” Button von Facebook gehen.

Viele User wünschen sich schon lange einen Solchen Button. Dennoch weigert sich Facebook bis jetzt einen solchen Button zu implementieren. Dies wird sicherlich auch seine Gründe haben.

Da hilft es auch nichts, eine der unzähligen Apps zu installieren die eine solche Funktion versprechen. Ganz im Gegenteil: derartige Apps stellen sehr oft ein Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur das solche Apps oft tief in die Privatsphäre eingreifen und Zugriff auf die persönlichen Daten fordern, oft verbreiten sie auch noch Schadsoftware wie Viren, Würmer oder Trojaner.

Eine derartige Funktion kann ausschließlich von Facebook selbst eingebaut werden und nicht von irgendwelchen Apps nachgerüstet. Dies sollte jedem klar sein.

Deswegen gilt: Finger weg von derart ominösen Apps und abwarten bis Facebook selbst eine solche Funktion einbaut. Sollte es irgendwann einmal soweit sein wird darüber mit Sicherheit in den Medien berichtet werden und der Button wird ohne irgendwelche Installationen oder andere Vorbereitung zur Verfügung stehen.

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Facebook: Fehler führte zu Account-Sperrungen

18. Dezember 2010 4 Kommentare

Hallo Blogger, hallo Follower, liebe Leser,

heute wende ich mich mit einer sehr dringenden Bitte an euch. Ich stecke in mitten eines Facebook-Desasters und hoffe, dass sie mir weiterhelfen können, denn irgendwie hege ich immer noch die Hoffnung, dass ich nochmal zu einem wieder freigeschalteten Account komme.

Aufgrund eines technischen Fehlers bei Facebook ist meine Konto seit Wochen gesperrt, Kontakte und Jobs gehen mir verloren, und es scheint unmöglich, den Kontakt mit irgendeiner Stelle bei Facebook aufzunehmen, wo man sich meines Problems annimmt.

Hintergrund ist folgender:

Um den 17.11.2010 herum kam es bei Facebook zu einem Fehler im Algorhythmus zum Erkennen von Fakeaccounts. Durch diesen Fehler wurden unzählige Accounts gesperrt. Mein Account ist davon auch betroffen. Laut Facebook ist der Fehler bereits nach kurzer Zeit behoben gewesen, und die Techniker haben die fehlerhaft gesperrten Accounts bereits wieder freigeschaltet. Nur: Mein Account ist nur weiterhin gesperrt!

Facebook Account disabled

Hierzu ein Newsartikel darüber: http://winfuture.de/news,59579.html

Auch das befolgen der Anweisungen (siehe Screenshot) brachte keinerlei Erfolg.

Hat irgendwer einen guten Rat oder ähnliche Erfahrungen im Versuch der Problembehandlung bei Facebook? Ich brauche meinen Account dringend zurück und bin für jeden Hinweis dankbar, bitte meldet etwas, wenn ihr eine Idee zur Problembehebung habt!

Mit Freundlichem Gruß
Christian Zörkler

Anhang: Brief an die Facebook-Niederlassung in Dublin

Dear Ladies and Gentleman,

I’m getting in touch with you today being very despaired.

About three weeks ago my facebook account got disabled by mistake due to having more than one account.

I just have one account with the ID “christian.zoerkler” and the email address [MEINE@EMAIL.ADRESSE]. In addition I have a Facebook Page called “Programmendede”.

Is it possible that my account was disabled due to an error in your fake-account detection? Here is a german news article I’ve found about this error: http://winfuture.de/news,59579.html

After contacting you a few times already and addressing this issue it will be much appreciated to get a reply this time.

I assure that I just own the account mentioned above. Would you mind to check my account and get back to me in a short term?

Thanks a lot and with best regards

Christian Zörkler

KategorienAllgemein, Internet Tags:

Keine Twitter-Anbindung mehr in Windows Live

29. Juni 2010 Keine Kommentare

Eben habe ich eine eMail von Windows Live erhalten mit der Information, das es zur Zeit keine Twitter Integration mehr in Windows Live gibt.

Doch seht selbst:

No TwitterSehr geehrter Windows Live-Kunde,

danke, dass Sie Ihre sozialen Netzwerke und andere Dienste mit Windows Live verbunden haben. Wir schreiben Ihnen, weil Sie Ihren Twitter-Feed in Windows Live integriert haben und wir Sie über eine bevorstehende Änderung informieren möchten.Twitter hat vor kurzem einige Nutzungsbedingungen für alle Partner geändert. Aus diesem Grund können wir derzeit leider keine Integration von Twitter in Windows Live mehr anbieten.

Ab dem 30. Juni 2010 werden Ihre Tweets nicht mehr automatisch von Twitter importiert und für Ihre Freunde in Windows Live Messenger freigegeben. Wir werden natürlich weiterhin mit Twitter zusammenarbeiten mit dem Ziel, in Zukunft eine integrierte Plattform anbieten zu können. Bis dahin bitten wir für jegliche Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Diese Änderung hat keinen Einfluss auf Ihre Windows Live-Verbindung mit den über 75 anderen sozialen Netzwerken und Servicepartnern, wie z. B. Facebook, XING, LinkedIn, Sevenload, MySpace oder Flickr. Wenn Sie Ihre Tweets weiterhin für Freunde in Messenger sichtbar machen möchten, können Sie Twitter in Facebook, LinkedIn oder MySpace einbinden und den jeweiligen Dienst mit Windows Live verbinden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Windows Live-Team

KategorienInternet Tags: ,

Offene eMail an VZnet Netzwerke Ltd. bezüglich Kurzurlaub

23. Juni 2010 47 Kommentare

MeinStudiVZDa die Beschwerden zum Thema Kurzurlaub mittlerweile überhand nehmen, habe ich mich dazu entschlossen, eine offene eMail im Namen der betroffenen Anwender an Herr Hensen, Leiter Unternehmenskommunikation bei VZnet Netzwerke Ltd. zu verfassen. In Hoffnung auf eine schnelle Klärung zu diesem Thema im Folgenden der original Mailtext.

Die eMail Mi 23.06.2010 17:36

Sehr geehrter Herr Dirk Hensen,

im Namen vieler enttäuschter Benutzer der VZ-Netzwerke wende ich mich heute in dieser offenen eMail vertrauensvoll an Sie. Als Leiter der Unternehmenskommunikation der VZnet Netzwerke Ltd. können Sie doch sicher zu folgendem Thema eine Stellung beziehen:

Seit geraumer Zeit häufen sich die Beschwerden zum Thema Kurzurlaub in den VZ-Netzwerken. Allein in meinem Blog sind seit dem 12.02.2010 neben unzähligen Anfragen an mich persönlich über 250 Beschwerden dazu eingegangen. Viele der Anwender inkl. mir haben sich daraufhin vertrauensvoll an das Supportteam gewandt. Doch dort wurden wir alle mit vorgefertigten Antworten abgefertigt. In den Antwortmails des Supporten wurde in keiner Weise auf unsere Anfragen eingegangen. Ein Beispiel dazu finden sie ebenfalls in meinem Blog.

Beitrags URL: http://www.programmende.de/j12
Veröffentlichung: http://www.programmende.de/vz

Ich bitte Sie daher nun in dieser offenen Mail, Stellung zu dem leidigen Thema Kurzurlaub zu nehmen und uns, den Benutzern, die für den Umsatz der VZnet Netzwerke Ltd. mitverantwortlich sind, aufzuklären, wieso und nach welchen Kriterien Profile in den Kurzurlaub geschickt werden.

Bitte teilen Sie uns mit

  • welche Kriterien herangezogen werden, um ein Profil in den Kurzurlaub zu schicken
  • wie lange der Kurzurlaub dauert und wie sich die Dauer des Kurzurlaubes berechnet
  • was man dagegen tun kann, um den Kurzurlaub zu vermeiden
  • wieso es überhaupt zum Kurzurlaub kommt bzw. welcher Sinn dahinter steckt

Vielen Dank für Ihre zeitnahe, ausführliche Antwort schon mal im Voraus.

PS: Das senden einer Empfangsbestätigung halte ich für selbstverständlich.


Mit freundlichem Gruß / Best Regardes / Pozdrawiam

Lesebestätigung

Gelesen: Anfrage zum Kurzurlaub
info [info@vz.net]

Ihre Nachricht wurde gelesen um Donnerstag, 24. Juni 2010 10:20:19 (GMT+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien.

Die Antwort Do 24.06.2010 18:02

Sehr geehrter Herr Zörkler,

vielen Dank für Ihre offene E-Mail. Natürlich möchte ich Ihre Fragen auch im Interesse der Leser Ihres Blogs gerne beantworten.

Als Betreiber von Deutschlands größtem sozialem Netzwerk haben wir die Verantwortung, die Datensicherheit der rund 17 Millionen Mitglieder von schülerVZ, studiVZ und meinVZ bestmöglich zu gewährleisten. Dieser Verantwortung werden wir durch ein umfangreiches Sicherheitspaket gerecht, das aus diversen Sicherheitsfeatures besteht. Der sogenannte „Kurzurlaub“ ist eines dieser Features.

Hinter dem Namen „Kurzurlaub“ verbirgt sich ein Seitenzugriffslimit, mit dem wir effektiv verhindern, dass frei einsehbare Profildaten maschinell, also mithilfe eines Crawlers, ausgelesen werden können. Erzeugt ein Nutzer eine sehr hohe Anzahl an Klicks, wird dieser für zunächst 24 Stunden in den „Kurzurlaub“ geschickt. Die dafür nötige Anzahl an Klicks ist so hoch angesetzt, dass sie bei einer normalen Nutzung nie erreicht werden sollte. Dabei werden die Klicks nicht nur gezählt. Es kommt auch darauf an, wann über welchen Kanal auf welche Informationen zugegriffen wird.

Wenn man Skripte oder zusätzliche Programme verwendet, sollte man diese deinstallieren und nach dem nächsten Login überprüfen, ob man erneut das Limit erreicht hat. Das betrifft zum Beispiel Greasemonkey-Skripte, die von einem externen Anbieter speziell für die Nutzung der VZ-Netzwerke erstellt wurden, und die unter unseren Mitgliedern eine der häufigsten Ursachen für den Kurzurlaub sind. Diese Skripte verursachen im Hintergrund sehr viele Anfragen innerhalb kürzester Zeit und können somit dazu beitragen, dass man in den Kurzurlaub geschickt wird.

Wenn VZ-Nutzer auch ohne solche Skripte wiederholt in den „Kurzurlaub“ geschickt werden, kann das folgende Gründe haben:

•     Das Profil wird unbemerkt von Anderen mitbenutzt. Hier empfiehlt sich, die Loginzeiten im VZ unter „Mein Account“ zu überprüfen und ggfs. das Passwort zu ändern

•     Es liegt ein technischer Fehler auf unserer Seite vor. In diesem Fall möchten wir die Nutzer bitten, sich an hilfe@schuelervz.net (bzw. hilfe@studivz.net, hilfe@meinvz.net) zu wenden und die Situation so genau wie möglich zu beschreiben.

Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass das Sicherheitsfeature „Kurzurlaub“ entwickelt wurde, um die öffentlich sichtbaren Daten der Nutzer zu schützen. Wir beabsichtigen keinesfalls, die Nutzung der VZ-Netzwerke zu erschweren. Wir möchten vielmehr, dass schülerVZ, studiVZ und meinVZ weiterhin attraktiv sind und auch zukünftig gerne und intensiv genutzt werden. Dennoch ist es auch unsere Pflicht, die Daten unserer Nutzer bestmöglich zu schützen.

Ich hoffe, mit diesen Ausführungen zum besseren Verständnis des Sicherheitsfeatures beigetragen zu haben, und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dirk Hensen

Die Gegenfrage Do 24.06.2010 18:45

Sehr geehrter Herr Hensen,

zuerst einmal vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich denke, diese wird für mehr Transparenz bei den Anwendern sorgen.

Dennoch drängt sich mir noch eine Frage auf: wieso lässt man die Benutzer nicht selbst entscheiden, ob sie dieses Sicherheitsfeature in Anspruch nehmen wollen oder nicht? Anhand der vielen Anfragen und Blogkommentaren lässt sich ablesen, das viele Anwender damit nicht einverstanden sind.

Dies geht sogar so weit, dass es seit April diesen Jahres eine Onlinepetition gegen den Kurzurlaub mit mittlerweile über 200 Unterschriften gibt.

http://www.ipetitions.com/petition/kurzurlaub/

Auch eine schöne und Kreative Protestaktion gegen den Kurzurlaub ist folgendes Video auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=3GrknKrj6g0

Die dazugehörige Gruppe in VZ-Netzwerk verzeichnet mittlerweile ebenfalls hohe Teilnehmerzahle von über 1000 Benutzern.

http://www.meinvz.net/Groups/Overview/c2b1dcb6cf1b73f1

Dies alles sind eindeutige Zeichen dafür, das eine nicht ganz unerhebliche Anzahl von Anwendern mit dem Kurzurlaub nicht einverstanden sind. Ich gehe mal davon aus, das es für die Entwickler des Netzwerkes kein großes Problem darstellen wird, eine solche Auswahlmöglichkeit in die Software zu implementieren.

Es steht ganz außer Frage, dass dieses Sicherheitsfeature absolut effektiv und wirksam ist. Aber Sicherheit in allen Ehren, dennoch sollten auch hier Grenzen definiert werden. Ich und sicher viele andere heißen es nicht für gut, das Ihre Onlineaktivitäten durch die Betreiber der Plattformen kontrolliert und limitiert werden.


Mit freundlichem Gruß / Best Regardes / Pozdrawiam

Da ich auf meine letzte Anfrage bei der VZNetzwerke ltd. leider noch keine Antwort erhalten habe, habe ich erneut eine Anfrage an den Leiter Kommunikation verfasst.

Der erneute Versuch Mi 14.07.2010 11:11

Sehr geehrter Herr Hensen,

leider hat mich bis heute noch keinerlei Rückantwort von Ihrer Person oder einer Ihrer Kollegen erreicht. Ich hoffe, sie sind über meine letzte Mail nicht verärgert.

Bitte betrachten Sie meine veröffentlichte Konversation mit Ihnen als einen Interessenverbund vieler Nutzer, welche sich für die Netzwerke der VZNetzwerke Ltd. interessieren und sich als Aufmerksam beweisen in Bezug auf Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschlägen etc. Betrachten Sie dies ebenfalls als Chance, Ihre Angebote (durch uns) stetig verbessern zu können. Schließlich sind wir, diejenigen, die Ihr Werk benutzen und die, die dazu beitragen, dass die VZ-Netzwerke immer beliebter und populärer wird.

Nobody is perfect und Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Laut verschiedenen Quellen gehören die Communities der VZNetzwerke Ltd. zu den am häufigsten besuchten Webseiten im WorldWideWeb – Es wäre traurig, wenn die Betreiber wegen einer solch kleinen Missstimmigkeit bzgl. des Kurzurlaubes einen unkooperativen Eindruck aufkommen lassen würden.

„Wir“ wollen Sie nicht ärgern.
Höchstens kritisieren um die VZ-Netzwerke künftig durch den Fleiß Ihrer Kollegen noch attraktiver zu gestalten. Deshalb bitte ich Sie, stehen Sie zur Stellungnahme bereit und geben Sie uns die Chance, Ihnen unsere Hilfe anzubieten. Wenn auch in etwas unnatürlicher Art und Weise.

Ohne konstruktive Kritik – kein „besser werden“.

In diesem Sinne und in Hoffnung auf Antwort:
Christian Zörkler sowie alle weiteren Interessierten, Fans und (freien) Unterstützer von und für die VZ-Netzwerke.

Und eine weitere Anfrage via Twitter Mi 04.08.2010 22:13

Chrizzzzly 10:13pm via HootSuite @VZ_Netzwerke Ich bitte um weitere Stellungnahme: http://www.programmende.de/vz

Links in neuem Fenster öffnen – ein Grundkurs

22. Juni 2010 Keine Kommentare

No PopupsDa es immer wieder zu Anfragen kommt, wieso sich externe Links nicht mehr in einem neuen Fenster öffnen hier der Grund dafür:

Da meine Seiten streng (meistens) nach den von W3C Konsortium festgelegten Regeln für standardkonforme Webseiten (xHTML 1.1) erstellt werden, und in diesem Standard beschrieben steht, dass das sogenannte Target-Attribut nicht mehr verwendet werden soll, welches dafür verantwortlich ist, den Browser anzuweisen, einen Link in einem anderen Fenster zu öffnen, habe ich dieses auch aus allen Links meiner Seiten entfernt. Ich befürworte diese Regel, da eine Webseite dem Anwender nicht vorschreiben sollte, in welchem Fenster sich welche Seite öffnen soll.

Abhilfe: Um Links in einem neuen Fenster zu öffnen kann man einfach während des Klicks die Shift-Taste gedrückt halten damit sich die Seite in einem neuen Fenster öffnet. Dies funktioniert in jedem modernen Browser. In Browsern die Tabs unterstützen kann man zudem die STRG-Taste gedrückt halten, um den Link in einem neuen Tab zu öffnen.

Neues Gefährliches Sicherheitsloch in Windows XP und 2000

2. März 2010 Keine Kommentare

Security ShieldVor kurzem hat Microsoft erst eine sehr gefährliche Sicherheitslück im Internet Explorer gestopft da droht schon neues Unheil. Erneut wurde eine gefährliche Sicherheitslücke in den Betriebssystemen Windwos XP sowie Windows 2000 entdeckt. Über dieses Sicherheitsloch ist es Angreifern möglich, beliebigen Programmcode auf fremden Systemen auszuführen.

Allerdings wird bei diesem Sicherheitsloch eine Aktion des Opfers benötigt. Das Sicherheitsleck tritt in Verbindung mit Visual Basic Script (VBScript) im Internet Explorer und der Windows Hilfe auf. Der Angreifer stellt eine speziell preparierte Webseite ins internet, die den Anwender auffordert, mittels Druck auf die Taste F1 die Windows-Hilfe aufzurufen. So ist es dem Angreifer möglich, beliebigen Code auf dem Computer des Opfers auszuführen.

Automatisiert lässt sich das Sicherheitsleck nicht ausnutzen. Es ist immer eine Aktion des Opfers nötig.

Bestätigt wurde die Lücke in den Systemen Windows XP, Windows 2003 sowie Windows Server 2003. Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 sind davon nicht betroffen.

Laut Angaben von Microsoft gibt es derzeit noch keine aktiven Angriffe auf die Sicherheitslücke.

Outlook 2010: Microsoft kündigt Xing-Plugin an

1. März 2010 Keine Kommentare

Microsoft Office 2010Gemeinsam mit den Betreibern von Xing hat Microsoft heute das Xing-Plugin für Outlook 2010 angekündigt. Dieses wird über die Schnittstelle “Social Connector” angeboten.

Über die Schnittstelle “Social Connector” können Anwender von Outlook 2010 Nachrichten aus Social Networks in Ihrem Outlook Postfach empfangen. Weiterhin wird es Anbindungen an die Social Networks LinkedIn, Facebook sowie MySpace geben.

Als Features können sich angemeldete Xing-Anwender Profile anderer Mitglieder ansehen und deren Aktivitäten verfolgen. Auch lassen sich die Xing-Kontakte mit dem Outlook Adressbuch syncronisieren und automatisch auf dem aktuellsten Stand halten.

Des weiteren werden die Privatsphäre-Einstellungen von Xing auch in Outlook berücksichtigt. Es lassen sich zusätzlich auch Einladungen für Xing an die in Outlook gespeicherten Kontakten verschickt.

Zur Zeit steht der Social Connector nur als Zusatzprogramm für die Beta Version von Microsoft Outlook 2010 zur Verfügung. In der fertigen Version wird der Social Connector allerdings vollwertig in Outlook 2010 integriert sein.

Twitter will sein Angebot um Suchwerbung erweitern

1. März 2010 Keine Kommentare

TwitterWie All Things Digital berichtet, will Twitter sein Angebot um Suchwerbung erweitern. Die Werbung soll eine länge von 140 Zeichen haben und ausschließlich in den Suchergebnissen angezeigt werden. Die Werbeanzeigen sollen dem Mikroblogging-Dienst demnach als zusätzliche Einnahmequelle dienen.

Anwender, die die Suchfunktion von Twitter nicht benutzen, sehen weiterhin auch keine Werbung. Die Werbung selbst soll mit Suchwörtern verknüpft sein. Sucht ein Anwender beispielsweise nach “Handy”, sollen Anzeigen von Firmen wie Nokia, HTC oder Appel angezeigt werden.

Die Werbung soll auch in den Ergebnissen von Suchmaschinen angezeigt werden, vorrausgesetzt, diese Nutzen die Programmierschnittstelle von Twitter. Suchmaschinenanbieter, die sich dazu eintschließen, die Werbung in den Suchergebnissen einzublenden, will Twitter am Umsatz beteiligen.

Nähere Details beispielsweise zu Abrechnungsmodellen sind unterdessen noch nicht bekannt.

Chuck Norris Botnetz aus ungesicherten Linux Routern

22. Februar 2010 Keine Kommentare

SecurityWie mehrere Medien bereits berichten, gibt es einen neuen Trojaner Namens “Chuck Norris”. Der Trojaner baut ein Botnetz aus ungesicherten linux Routern auf. Forscher der Universität Brno benannten das Botnetz Chuck Norris da im Quelltext des Trojaners der italienische Kommentar “Im Namen von Chuck Norris” zu finden ist.

Der Trojaner schließt ungesicherte, schlecht konfigurierte Router mit Linux Betriebssystem zu einem sogenannten Botnetz zusammen. Wenn ein Anwender kein Kennwort angegeben oder das voreingestellte Passwort nicht geändert hat, kann der Router infiziert werden.

Die infizierten Router werden dazu eingesetzt, Denial of Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Als Denial of Service bezeichnet man einen Angriff auf einen Server, einen Computer oder sonstige Netzkomponenten in einem Datennetz mit dem Ziel, einen oder mehrere seiner Dienste arbeitsunfähig zu machen. In der Regel geschieht dies durch Überlastung der jeweiligen Geräte. Erfolgt der Angriff koordiniert, wie in diesem Fall, von einer größeren Anzahl anderer Systeme aus, so spricht man von Verteilter Dienstblockade DDoS (Distributed Denial of Service).

Um den Router von solch einem Angriff zu schützen, reicht es bereits aus, das Standard-Zugangspasswort der Weboberfläche des Routers zu ändern. Generell sollten frisch gekaufte Router vor dem ersten Einsatz korrekt konfiguriert werden. Es sollte eine WLAN Verschlüsselung eingestellt werden, die werksseitig eingestellten Passwärter geändert werden sowie nicht benötigte Funktionen abgeschaltet werden. Jedem Router liegt eine Bedienungsanleitung bei in der die benötigten Schritte meist in leicht verständlicher Form nachgelesen werden können.

Chuck Norris ist schneller als eine 100 GigaBit Leitung ;-)

Sicheres Facebooken – eine Anleitung

14. Februar 2010 Keine Kommentare

Facebook LogoFacebook ist eines der populärsten Social Networks weltweit. Mit rund 7,5 Millionen Nutzern ist es sogar wohl das größte Social Network überhaupt. Über Facebook kann man nicht nur Kontakte Knüpfen und mit Freunden, Verwandten und Kollegen in Verbindung bleiben, sondern mit seinen schier unendlichen Anzahl von Applicationen kann man Facebook um viele viele Funktionen erweitern.

Mit einem frischen Account ist es bereits möglich, seine Freundeslisten zu verwalten, Kurznotizen zu verfassen, seinen aktuellen Status mitzuteilen oder seine Fotos zu verwalten. Doch damit der Umgang mit Facebook auch sicher ist, sind einige Grundregeln zu beachten an die sich jeder Nutzer von Facebook halten sollte. In diesem Artikel zeige ich auf, wie man die wichtigsten Einstellungen zum Datenschutz vornimmt und wie man die grundlegenden Funktionen von Facebook sicher bedient.

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