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iPhone 4 vs. HTC Desire – warum das iPhone nicht State of the Art ist

19. Juli 2010 13 Kommentare

Apple iPhone 4 vs. HTC DesireWer mich kennt weiß, dass ich bekennender HTC Desire Fan bin und dem Apple iPhone nicht allzu viel abgewinnen kann. Im folgenden Beitrag nehme ich mir daher mal die Freiheit, diese beiden Topgeräte miteinander zu vergleichen.

Der ständige Glaubenskrieg kann einem mittlerweile schon sehr auf die Nerven gehen. iPhone Besitzer sind doch oft dazu geneigt zu behaupten, dass nur „ihr Produkt“ eine Daseinsberechtigung hat. An dieser Stelle möchte ich daher einige Argumente entkräften.

Keine Frage, das iPhone ist eines der Topgeräte auf dem Markt, aber bitte liebe iPhone-Besitzer, nehmt Abstand von dem Glauben, das nur euer Gerät der Maßstab aller Dinge ist. Das war es vielleicht mal, doch die Zeiten haben sich längst geändert.

Am Beispiel des iPhone 4 zeigt sich leider, dass Apple offensichtlich seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Hier ist die leidige Geschichte mit dem fest verbautem Akku, die ich persönlich als absolutes No-Go ansehe. Dazu kommen gravierende Fehler in der Entwicklung des Gerätes. Apple hat es leider versäumt, dass man Telefone gerne auch mal in die linke Hand nimmt. Sei es weil man Linkshänder ist oder die rechte Hand für das skizzieren von Doddles braucht. So schließt man in diesem Fall die Antennen von GSM/UMTS und WLAN kurz – netter Gag. Nun einen Softwarefehler daraus zu machen ist schon, ziemlich frech. Den Fehler zuzugeben ist natürlich schwer, wenn man kein großes Absatzproblem haben möchte … Da hilft es auch nichts, kostenlose Schutzhüllen zu verteilen, das behebt den Fehler auch nicht, sondern kaschiert ihn nur.

Dann vermisst man beim iPhone immer noch Multitasking. Apple ist sogar stolz darauf, was möglich ist. Schon mal Android oder WebOS gesehen? Ein weiteres Politikum ist Flash. Nunja, man demonstriert ja schon an einigen anderen Stellen die Macht am Kunden und schreibt ihm vor, was am besten für ihn ist.

So nun genug geschimpft. An dieser Stelle trage ich nun mal einige Fakten im Vergleich zusammen.

HTC Desire vs. iPhone 4
HTC Desire iPhone 4 Gewinner
Abmessungen 119 x 60 x 11.9mm 115.2 x 58.6 x 9.3mm iPhone
Gewicht 135 Gramm 137 Gramm Desire
Display 3.7″, 480 x 800, 240dpi, AMOLED 3.5″, 960 x 640, 326dpi, TFT-LCD iPhone
CPU Snapdragon CPU 1GHz Apple A4 CPU 1GHz Desire
Akku 6,5 Stunden telefonieren, 360 Stunden Standby 7 Stunden telefonieren, 300 Stunden Standby iPhone
Kamera 5 Megapixel, Autofokus, Blitz, 800×480 Videos 5 Megapixel, Autofokus, Blitz, 720p Videos iPhone
RAM 576 Megabyte 512 Megabyte Desire
Speicher 32 Gigabyte microSD + 512 intern 16 GB oder 32 GB Flash-Drive Desire
Erweiterbar Ja mit microSD Karten Nein Desire
USB Anschluss Ja Ja Gleichstand
USB Massenspeicher Ja Nein Desire
System Android + HTC Sens iOS 4 nicht bewertbar
Multitasking Ja Nur eigene Apps Desire
Navigation Google Maps Nur durch extra Apps Desire
Adobe Flash Ja Nein Desire
Preis ab 400 Euro über 1000 Euro Desire
HSDPA 7.2Mbps 7.2Mbps Gleichstand
HSUPA 2Mbps 7.2Mbps iPhone
GPS Empfänger Ja Ja Gleichstand
Accelerometer Ja Ja Gleichstand
Gyroscope Nein Ja iPhone
Bluetooth Ja Ja Gleichstand
MMS Ja Ja Gleichstand
Radio Ja Nein Desire
GPRS Ja Ja Gleichstand
Email Ja Ja Gleichstand
Webbrowser Android HTML Webkit HTML Safari Browser nicht bewertbar
3G Ja Ja Gleichstand
WLAN Ja Ja Gleichstand
Multimedia Audio: AAC, AMR, OGG, M4A, MID, MP3, WAV, WMA
Video: 3GP, 2G2, MP4, WMV
Audio: AAC, MP3, AIFF, WAV
Video: M4V, MP4, MOV, MPEG-4
Desire

Hinzu kommt, dass für Android Handys und somit auch für das HTC Desire über 50% der angebotenen Apps kostenlos zu haben sind. Beim iPhone sind es nur magere 28%.

distimo

Mein Fazit: Das Apple iPhone 4 ist ein sehr brauchbares Smartphone, welches in der aktuellen Version allerdings offensichtliche Schwächen hat. Das HTC Desire kann hier in einigen Punkten besser überzeugen.

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Blue-ray-Disc mit bis zu 128 Gigabyte Speicherkapazität

4. April 2010 2 Kommentare

Blue Ray DiscWie das Newsportal Golem berichtet, wird es bald Blue-ray-Discs mit einer Speicherkapazität von bis zu 128 Gigabyte geben.

Die Blue-ray-Discs sind für den professionellen Einsatz in Filmstudios oder Dokumentarchiven bestimmt – so die Blue-ray Disc Association (BDA).

Es wird einfach beschreibbare Medien (BDXL) mit 100 und 128 Gigabyte Speicherkapazität geben. Weiterhin wird es eine wiederbeschreibbare Variante mit 100 Gigabyte Kapazität geben. Die hohen kapazitäten werden erreicht, indem man drei bis vier Datenschichten beschreibt.

Die ersten Geräte die diese Medien abspielen können sollen vorraussichtlich erst 2011 auf den Markt kommen. Die neuen Medien sollen abwärtskompatibel zu den bestehenden 25 Gigabyte sowie 50 Gigabyte Blue-ray-Discs sein.

Die BDXL Variante soll letztendlich auch in einer eigenen variante in den Endkundenbereich einzug halten. Laut der BDA soll die Spezifikation “in den nächsten Monaten” zum Abschluss gebracht werden.

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Neofonie WePad – das bessere Apple iPad?

3. April 2010 2 Kommentare

Mit dem WePad von Neofonie hat Apple einen starken Konkurrenten zum iPad bekommen. Während alle noch auf das Apple iPad warten, bringt Neofonie bereits im April das WePad auf den Markt.

WePad

Dieses Neofonie WePad wartet mit vielversprechenden Features zu fairen Preisen auf. Im Gegensatz zum iPad unterstützt das WePad Multitasking, Adobe Flash sowie Adobe AIR.

Ausgestattet ist das WePad mit einem 11,6″ Farbdisplay der eine Auflösung von 1366×768 Pixeln besitzt. Das iPad hingegen bietet nur eine Auflösung von 1024×768 Pixel. Als Prozessor kommt ein Atom 1,66 GHz N450 von Intel zum Einsatz. Das sind immerhin 0,66 GHz mehr als beim Konkurrenten von Apple.

WePad

Zusätzlich ist beim WePad eine 1,3 Megapixel Webcam eingebaut die man beim WePad vergebens sucht. Dafür ist beim WePad kein GPS Modul verbaut das es allerdings optional zu erwerben gibt.

In Sachen eBooks unterstützt das WePad im gegensatz zum iPad alle freien Formate sowie einige Premiumformate. Das iPad bietet hingegen nur Unterstützung für das propritäre Apple Format das im iBooks Store verwendung finden wird.

Auch beim Gehäuse kann das WePad punkten: es besteht aus einer Magnesium-Aluminium Legierung die besonders strapazierfähig ist. Apple setzt hier nur auf Aluminium. Jedoch spiegelt sich dies im Gewicht nieder: mit 800 Gramm (850 Gramm mit 3G) wiegt das WePad rund 120 Gramm mehr als das iPad von Apple.

WePad

Auch in Sachen Akkulaufzeit muss man bei Wepad Abstriche machen. Mit 6 Stunden Laufzeit liegt das WePad hinter dem iPad das mit 10 Stunden Akkulaufzeit aufwarten kann.

Beide Geräte bieten darüber hinaus noch einen Ambient Light Sensor, einen Bewegugssensor, Stereolautsprecher sowie ein eingebautes Mikrofon.

WePad

Alles in allem ist das WePad in Sachen Ausstattung, Leistung und Funktionsumfang dem iPad von Apple überlegen. Ein TabletPC der neusten Generation zum schnellen Zugang zum Internet, zum lesen von eBooks und einfachem Zugang zu Bildern, Videos und Applikationen.

WePad Facts

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Multitouch für alle – Synaptics Multitouch, two-finger-scroll, two finger scroll, multitouch zwei finger, multitouch für synaptics

3. April 2010 Keine Kommentare

Synaptics MultitouchMultitouch verbreitet sich immer mehr. Wenn man mal mit Multitouch gearbeitet hat, möchte man es nicht mehr missen. Schade blos, das die meisten Laptops noch nicht mit Multitouch ausgestettet sind, oder etwa doch?

Das stimmt nicht ganz. Bei Multitouch kommt es oftmals garnicht auf die Hardware an. Viele Touchpads von Synaptics besitzen bereits schon die nötigen Hardwarevoraussetzungen, um die Multitouch-Technologie zu unterstützen. Hier kommt es vielmehr auf die aktuellen Treiber drauf an.

Synaptics Multitouch bietet mittlerweile auch für ältere Geräte moderne Treiber mit Multitouchunterstützung an. Für Windows XP kann man diese HIER herunterladen. Windows Vista sowie Windows 7 können HIER mit der aktuellsten Version der Treiber ausgestattet werden.

Synaptics Multitouch

Neben den aktuellsten Treibern von Synaptics gibt es mittlerweile auch kostenlose Freeware, mit denen die Touchpads Multitouchfähig gemacht werden können. Zu erwähnen sei hier das kostenlose Programm two-finger-scroll. Weitere Informationen zu diesem Quelloffenen Programm findet man hier.

two-finger-scroll

multitouch zwei finger, multitouch für synaptics

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Drei neue Microsoft Mäuse mit Bluetrack-Technologie

25. Februar 2010 Keine Kommentare

Wireless Mobile Mouse 3500Microsoft bringt im März dieses Jahres drei neue Mäuse mit Bluetrack-Technologie auf den Markt. Mit dieser Technologie lassen sich die Mäuse auf vielen verschiedenen Oberflächen verwenden.

Laut den Angaben des Herstellers ist die Wireless Mobile Mouse 3500 besonders für den mobilen Einsatz geeignet. Die Maus besitzt einen Nano Transceiver der nicht einmal einen Zentimeter aus dem USB-Anschluss herausragt.

Die Microsoft Wireless Mouse 2000 ist mit einem Mini-Transceiver ausgestattet der sich an der Unterseite der Mouse verstauen lässt.

Als drittes Modell bringt Microsoft die Comfort Mouse 4500 auf den Markt. Diese ist Kabelgebunden.

Die beiden Modelle 3500 und 4500 kommen in unterschiedlichen Farben auf den Markt.

Erhältlich ist das Modell 4500 ab dem 17. März diesen Jahres für einen Preis von 19,99 Euro. Etwas früher hingegen kommt das Modell 2000 für 24,99 Euro auf den Markt. Es ist ab dem 3. März diesen Jahres erhältlich. Als letztes kommt dann am 31. März das Modell 3500 für 29,99 Euro auf den Markt.

Schade ist nur, dass die Modelle 2000 und 3500 nicht mit Bluetooth ausgestattet sind.

Alles in allem aber drei gute Modelle für den mobilen Einsatz.

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High End Notebook von Lenovo: ThinkPad W701ds

24. Februar 2010 1 Kommentar
  • Intel i7-920 Extreme Prozessor (4x 2.66 GHz)
  • 17 Zoll WUXGA Display (1920×1200 Pixel)
  • Zusätzlicher, ausziehbarer 10,6 Zoll WXGA Display (1280×800 Pixel)
  • Nvidia Quadro FX3800 Grafikkarte (1 Gigabyte GDDR3-Speicher)
  • Dual-Link-DVI, Display Port
  • 16 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • 500 Gigabyte Festplatte
  • WLAN n, WiMAX, USB 3.0, eSATA, Kartenleser
  • 2 Megapixel Webcam
  • Blu-ray-Brenner

Lenovo W701dsDas sind die Zutaten, die ein High End Notebook ausmachen. Dieses powervolle Notebook von Lenovo ist vor allem für den Workstationeinsatz ausgelegt und zielt unter anderem auf den CAD/CAM-Bereich ab. Die Power für derartige Anwendung liefert der Intel Core i7-920 Extreme Prozessor mit 4 Kernen a 2.66 Gigaherz Taktfrequenz und 8 Megabyte Intel® Smart Cache.

Ausgestattet mit zwei Displays und Auflösungen von bis zu 1.920×1.200 Pixeln sowie einer RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Helligkeit von 280 cd/m² sollen bis zu 100 Prozent des NTSC-Farbraums darstellen können. Zudem bieten die Displays eine eingebaute Farbkalibrierung die sicherstellt, dass die Farben auch richtig dargestellt werden.

Zusätzlich lassen sich die Notebooks auch mit einem eingebauten Grafiktablett von Wacom ausstatten. Doch Computerzubehör wie ein Drucker beispielsweise müssen dann aber zusätlich besorgt werden.

In den USA wird das Lenovo ThinkPad W701ds ab März zu einem Preis ab 3.800 US-Dollar erhältlich sein. Termine und Preise für Deutschland wurden leider bissher noch nicht veröffentlicht.

Lenovo W701ds

Lenovo W701ds

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Hardware Tipp: Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000

18. Februar 2010 1 Kommentar

Microsoft Hardware Logo

Die Microsoft Bluetooth Maus 5000 ist ein idealer Begleiter für die Arbeit am mobilen Computer.

Dank der eingesetzten Bluetooth-Technologie benötigt man keine Kabel, was unterwegs meist sehr ärgerlich ist. Ist die Maus einmal mit dem mobilen Gerät gekoppelt, lässt sich diese ganz einfach anschließen. Verwendet man diese in Reichweite des Laptops, wir diese automatisch vom Gerät erkennt und ist sofort einsatzbereit. Auch im Einsatz mit verschiedenen Notebooks enttäuscht diese Maus nicht.

Getestet habe ich die Maus unter Windows XP mit Servicepack 2, Windows Vista sowie Windows 7. Hierbei gab es nie Probleme. Auch unter Mac OS X läuft diese Maus äußerst zuverlässig.

Auch in Sachen Funktionalität muss sich diese Maus auf keinen Fall vor anderen Modellen verstecken. Das schlichte, ergonomische und formschöne Design dieser schlanken Maus ist in jeder Hinsicht ein absoluter Hingucker! Mehr…

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