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Artikel Tagged ‘Microsoft’

Serienbrief in Microsoft Word 2010 erstellen

23. August 2011 Keine Kommentare

In Word 2010 nennt sich der Serienbrief im allgemeinen „Seriendruck“. Ein Serienbrief besteht immer aus einem Dokument und einer Datenquelle. Word trägt automatisch die Adresse, die Anrede und weitere gewünschte Felder im Dokument ein.

Einen Serienbrief zu erstellen ist eine ganz einfache Sache. Es steht dafür der Seriendruck-Assistent zur Verfügung.

Schnellanleitung

  1. Sendungen -> Seriendruck Starten -> Seriendruck-Assistent
  2. Dokumenttyp Festlegen ((Brief, E-Mail, Umschläge, Etiketten, Verzeichnis)
  3. Startdokument festlegen (Aktuelles Dokument, Vorlage, Vorhandenes Dokument)
  4. Empfänger Wählen (Vorhandene Liste, neue Liste, Outlook-Kontakt)
  5. Excel Datei und Tabellenblatt wählen
  6. Filtern und Sortieren
  7. Adressblock und Grußzeile einfügen (ggf. Felder anpassen)
  8. Vorschau der Daten
  9. Brief drucken oder speichern
  10.   Fertig

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Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen

15. Juni 2011 Keine Kommentare

Heute soll es mal darum gehen, wie die Auslagerungsdatei (engl. Swapfile) von Windows 7 beim herunterfahren des Systemes automatisch gelöscht werden kann. Die Auslagerungsdatei ist eine Art Virtueller Arbeitsspeicher und kann somit sicherheitsrelevante Daten enthalten. Also ist die logische Konsequenz, diese Datei automatisch löschen bzw. überschreiben zu lassen um das Sicherheitsleck so zu beseitigen. Mehr…

KategorienWindows Tags: ,

Microsoft Office 2010 im Juni ab 109 Euro erhältlich

3. März 2010 1 Kommentar

Microsoft Office 2010Microsoft hat auf der CeBIT in Hannover angekündigt, das Microsoft Office 2010 ab Juni erhältlich sein soll. “Das Produkt stehe kurz vor der Fertigstellung” hieß es. Zu haben ist das Office Paket ab einem Preis von 109 Euro. Es wird 3 verschiedene Versionen von Office 2010 geben.

Office 2010 Home & Student: Diese Version wird die Applikationen Word, Excel, PowerPoint sowie Onenote enthalten. Zu haben ist dieses Paket aber nur für den Privatgebrauch.

Office 2010 Home & Business: Diese Version ist für den Einsatz im Unternehmen gedacht. Hier ist zusätzlich noch Outlook 2010 enthalten.

Office 2010 Professional: In der Professional Version von Microsoft Office 2010 ist zusätzlich zu oben genannten Anwendungen noch Microsoft Access 2010 sowie der Publisher und ein Premium-Support enthalten.

Es wird Office 2010 in 2 verschiedenen Vertriebsformen geben: Mit Datenträger oder als Produkt Key Card. Bei der Produkt Key Card bekommt man nur den Lizenzschlüssel, die Software selbst muss bei Mictrosoft heruntergeladen werden. Dafür kann man aber auch ein wenig Geld sparen.

Microsoft Office 2010

Office 2010 Home & Student wird für 209 Euro als Key Card und für 139 Euro als Datenträger erhältlich sein.

Office 2010 Home und Business gibt es für 249 als Key Card bzw. 379 Euro als Datenträger.

Die Office 2010 Professional Version gibt es für 499 bzw. 699 Euro. Hier ist auch eine Academic-Lizenz verfügbar, die 109 Euro kostet. Sie hat den gleichen Funktionsumfang wie Office 2010 Professional, allerdings fehlt hier der Premium-Support.

Weiterhin wird es im Juni ebenfalls die Office WebApps geben. Diese sind kostenlos im Web verfügbar.

Wer ab dem 05. März eine Office 2007 Version erwirbt, kann diese später auf Office 2010 updaten.

Neues Gefährliches Sicherheitsloch in Windows XP und 2000

2. März 2010 Keine Kommentare

Security ShieldVor kurzem hat Microsoft erst eine sehr gefährliche Sicherheitslück im Internet Explorer gestopft da droht schon neues Unheil. Erneut wurde eine gefährliche Sicherheitslücke in den Betriebssystemen Windwos XP sowie Windows 2000 entdeckt. Über dieses Sicherheitsloch ist es Angreifern möglich, beliebigen Programmcode auf fremden Systemen auszuführen.

Allerdings wird bei diesem Sicherheitsloch eine Aktion des Opfers benötigt. Das Sicherheitsleck tritt in Verbindung mit Visual Basic Script (VBScript) im Internet Explorer und der Windows Hilfe auf. Der Angreifer stellt eine speziell preparierte Webseite ins internet, die den Anwender auffordert, mittels Druck auf die Taste F1 die Windows-Hilfe aufzurufen. So ist es dem Angreifer möglich, beliebigen Code auf dem Computer des Opfers auszuführen.

Automatisiert lässt sich das Sicherheitsleck nicht ausnutzen. Es ist immer eine Aktion des Opfers nötig.

Bestätigt wurde die Lücke in den Systemen Windows XP, Windows 2003 sowie Windows Server 2003. Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 sind davon nicht betroffen.

Laut Angaben von Microsoft gibt es derzeit noch keine aktiven Angriffe auf die Sicherheitslücke.

Outlook 2010: Microsoft kündigt Xing-Plugin an

1. März 2010 Keine Kommentare

Microsoft Office 2010Gemeinsam mit den Betreibern von Xing hat Microsoft heute das Xing-Plugin für Outlook 2010 angekündigt. Dieses wird über die Schnittstelle “Social Connector” angeboten.

Über die Schnittstelle “Social Connector” können Anwender von Outlook 2010 Nachrichten aus Social Networks in Ihrem Outlook Postfach empfangen. Weiterhin wird es Anbindungen an die Social Networks LinkedIn, Facebook sowie MySpace geben.

Als Features können sich angemeldete Xing-Anwender Profile anderer Mitglieder ansehen und deren Aktivitäten verfolgen. Auch lassen sich die Xing-Kontakte mit dem Outlook Adressbuch syncronisieren und automatisch auf dem aktuellsten Stand halten.

Des weiteren werden die Privatsphäre-Einstellungen von Xing auch in Outlook berücksichtigt. Es lassen sich zusätzlich auch Einladungen für Xing an die in Outlook gespeicherten Kontakten verschickt.

Zur Zeit steht der Social Connector nur als Zusatzprogramm für die Beta Version von Microsoft Outlook 2010 zur Verfügung. In der fertigen Version wird der Social Connector allerdings vollwertig in Outlook 2010 integriert sein.

Drei neue Microsoft Mäuse mit Bluetrack-Technologie

25. Februar 2010 Keine Kommentare

Wireless Mobile Mouse 3500Microsoft bringt im März dieses Jahres drei neue Mäuse mit Bluetrack-Technologie auf den Markt. Mit dieser Technologie lassen sich die Mäuse auf vielen verschiedenen Oberflächen verwenden.

Laut den Angaben des Herstellers ist die Wireless Mobile Mouse 3500 besonders für den mobilen Einsatz geeignet. Die Maus besitzt einen Nano Transceiver der nicht einmal einen Zentimeter aus dem USB-Anschluss herausragt.

Die Microsoft Wireless Mouse 2000 ist mit einem Mini-Transceiver ausgestattet der sich an der Unterseite der Mouse verstauen lässt.

Als drittes Modell bringt Microsoft die Comfort Mouse 4500 auf den Markt. Diese ist Kabelgebunden.

Die beiden Modelle 3500 und 4500 kommen in unterschiedlichen Farben auf den Markt.

Erhältlich ist das Modell 4500 ab dem 17. März diesen Jahres für einen Preis von 19,99 Euro. Etwas früher hingegen kommt das Modell 2000 für 24,99 Euro auf den Markt. Es ist ab dem 3. März diesen Jahres erhältlich. Als letztes kommt dann am 31. März das Modell 3500 für 29,99 Euro auf den Markt.

Schade ist nur, dass die Modelle 2000 und 3500 nicht mit Bluetooth ausgestattet sind.

Alles in allem aber drei gute Modelle für den mobilen Einsatz.

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Chuck Norris Botnetz aus ungesicherten Linux Routern

22. Februar 2010 Keine Kommentare

SecurityWie mehrere Medien bereits berichten, gibt es einen neuen Trojaner Namens “Chuck Norris”. Der Trojaner baut ein Botnetz aus ungesicherten linux Routern auf. Forscher der Universität Brno benannten das Botnetz Chuck Norris da im Quelltext des Trojaners der italienische Kommentar “Im Namen von Chuck Norris” zu finden ist.

Der Trojaner schließt ungesicherte, schlecht konfigurierte Router mit Linux Betriebssystem zu einem sogenannten Botnetz zusammen. Wenn ein Anwender kein Kennwort angegeben oder das voreingestellte Passwort nicht geändert hat, kann der Router infiziert werden.

Die infizierten Router werden dazu eingesetzt, Denial of Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Als Denial of Service bezeichnet man einen Angriff auf einen Server, einen Computer oder sonstige Netzkomponenten in einem Datennetz mit dem Ziel, einen oder mehrere seiner Dienste arbeitsunfähig zu machen. In der Regel geschieht dies durch Überlastung der jeweiligen Geräte. Erfolgt der Angriff koordiniert, wie in diesem Fall, von einer größeren Anzahl anderer Systeme aus, so spricht man von Verteilter Dienstblockade DDoS (Distributed Denial of Service).

Um den Router von solch einem Angriff zu schützen, reicht es bereits aus, das Standard-Zugangspasswort der Weboberfläche des Routers zu ändern. Generell sollten frisch gekaufte Router vor dem ersten Einsatz korrekt konfiguriert werden. Es sollte eine WLAN Verschlüsselung eingestellt werden, die werksseitig eingestellten Passwärter geändert werden sowie nicht benötigte Funktionen abgeschaltet werden. Jedem Router liegt eine Bedienungsanleitung bei in der die benötigten Schritte meist in leicht verständlicher Form nachgelesen werden können.

Chuck Norris ist schneller als eine 100 GigaBit Leitung ;-)

Windows Mobile 6.5 auf dem HTC Touch Pro Raphael installieren

13. Februar 2010 2 Kommentare

HTC Touch ProIn diesem Beitrag zeige ich, wie man Windows Mobile 6.5 auf dem HTC Touch Pro Raphael installieren kann. Für andere Geräte ist das vorgehen ähnlich. Jedoch muss für andere Geräte auch ein anderes ROM und andere HardSPL’s benutzt werden welches Ihr zum Beispiel bei www.xda-developers.com herunterladen könnt.

Wichtig: Diese Anleitung ist für die GSM varianten des Raphales bestimmt und funktioniert NICHT bei den CDMA Varianten! Wenn euer Touch Pro eine Simkarte besitzt, ist es die GSM Variante. Anderweitig ist es ein CDMA Gerät.

1) FAQ

Was bedeutet es, den ROM zu flashen?

Das flashen eines ROMs ist nichts anderes, als das aufspielen eines inoffiziellen Updates.
Da die einzelnen Provider in der Regel ziemlich lange brauchen um ein offizielles Update zur Verfügung zu stellen oder es für bestimmte Geräte gar keine Updates auf ein anderes Betriebssystem gibt, kann man mit dem flashen eines anderen ROMs sehr schnell wirklich sehenswerte Verbesserungen erzielen.

Was ist ein Radio-Update?

Das Radio (englich für Funk) bezeichnet den Funkempfänger des Gerätes. Durch ein Update des Radio-ROMs sollte man eine bessere Empfangsqualität und damit auch eine verbesserte Akkulaufzeit erzielen können. Eine Liste verschiedener Radios gibt es bei XDA Developers.

Was ist HardSPL und wieso brauche ich das?

Ohne das man vorher auf HardSPL geflasht hat, lässt sich bei vielen aktuellen Modellen kein ROM installieren, welches nicht vom entsprechenden Provider signiert wurde. So versuchen die Netzbetreiber zu verhindern das man inoffizielle Updates aufspielt. Ein HardSPL gibt es hier zum downloaden.

Was ist der Unterschied zwischen “unsigned” und “signed” HardSPL’s?

Mit dem signed-HardSPL lassen sich nur ROMs flashen, die von den xda-developers getestet, für gut befunden und signiert wurden. Es ist also überhaupt nicht möglich beispielsweise extrem instabile Alpha-Versionen oder sogar ROMs die für andere Geräte gedacht sind zu installieren. Mit dem unsigned-HardSPL lässt sich wirklich jedes beliebige ROM flashen.

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Details zu den neuen Windows Activation Technologies für Windows 7

12. Februar 2010 Keine Kommentare

Windows 7Heute hat Microsoft neue Details zum Update der “Windows Activation Technologies” (WAT) bekannt gegeben. Die installation des Updates ist laut Angaben von Microsoft freiwillig. Ist das Update installiert, soll es über 70 verschiedene Exploits, mit denen sich die Aktivierung von Windows 7 umgehen lässt, erkennen und deaktivieren. Ausserdem soll das Update in der Lage sein, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Kennungen nachzuladen. Laut Angaben von Microsoft, lässt sich das update auch jederzeit wieder deinstallieren.

Das Update wird zuerst für die Windows-7-Versionen Home Premium, Professional, Ultimate und Enterprise bereitgestellt, soll aber auch unter Starter und Home Basic laufen.

Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass Windows 7 auch bei einem Scheitern der Überprüfung komplett weiterläuft, man kann also problemlos sämtliche Anwendungen starten und auf alle Dateien zugreifen. Das gleiche Verhalten zeigt Windows 7 derzeit auch bereits, wenn die Aktivierungsfrist von 30 Tagen abgelaufen ist.

Entdeckt das Update, dass eine nicht originale Windows-7-Version eingesetzt wird, dann wird der Bildschirmhintergrund von Windows 7 auf schwarz gestellt. Desktop-Icons, Gadgets und auf dem Desktop abgelegte Verknüpfungen bleiben aber funktionstüchtig. Fortan erscheinen regelmäßig Warnhinweise und auf den Desktop ist außerdem ein Wasserzeichen zu sehen, dass permanent darauf hinweist, dass eine Raubkopie von Windows 7 eingesetzt wird.
Ansonsten bleibt Windows 7 aber laut Angaben von Microsoft voll funktionstüchtig. Microsoft: “Die Anwendungen laufen einwandfrei und der Zugang zu persönlichen Informationen bleibt unverändert. Nach wie vor gilt jedoch, dass zusätzliche Services, die von Microsoft bereitgestellt werden, nur auf originalen Windows-Systemen zur Verfügung stehen.”

Ist das Update erst einmal installiert, dann überprüft es alle 90 Tage, ob eine Original-Version von Windows 7 eingesetzt wird. Dazu werden aktuelle Signaturen heruntergeladen, um neue Aktivierungs-Exploits erkennen zu können. Unbeabsichtigt veränderte, deaktivierte oder fehlende Lizenzdateien sollen durch das Update automatisch repariert werden.

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