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Softwaretipp: Pixelfehler reparieren mit Rizone Pixel Repair

2. Juli 2010 Keine Kommentare

Heute bin ich durch Zufall im Web auf eine interessante Software gestoßen: Rizone Pixel Repair. Die Software verspricht, Pixelfehler die sich in Form von farbig falschen oder einfarbigen Pixeln äußern, zu reparieren. Tote “schwarze” Pixel können mit der Software allerdings nicht repariert werden.

Da ich noch einen Display mit genau solch einem Fehler im Schrank stehen hatte, habe ich die Software sogleich auf die Probe gestellt. Der Display zeigt 5 Pixel in blauer Farbe an.

Zuerst habe ich den Display an mein Notebook angeschlossen, mir die Software heruntergeladen und gestartet. Eine Installation ist nicht nötig.

Rizone Pixel Repair

Die farbenfroh gehaltene Software benötigt nur den Bruchteil einer Sekunde um zu starten. Auf der linken Seite befinden sich Steuerelemente, mit denen man den Bildschirm komplett einfarbig anzeigen lassen kann um Pixelfehler zu finden. Klickt man auf einen der Farbbuttons, wird der Bildschirm sofort in der jeweiligen Farbe angezeigt. Mit den Pfeiltasten links und rechts kann man dann die Farben durchschalten. Zum Beenden der Farbansischt drückt man die ESC Taste.

Hat man den Pixelfehler gefunden, wählt man eine Colormode aus. Ich habe zuerst die standardmäßig eingestellte erste Option belassen. Danach stellt man mit Hilfe des Schiebereglers die Geschwindigkeit ein. Auch hier habe ich die Standardeinstellung belassen. Die Geschwindigkeit lässt sich während des “Repariervorganges” noch stufenlos mit dem Schieberegler regulieren. Mit einem Klick auf GO! startet man den Reparaturvorgang.

WARNUNG: Schaue nicht auf die schnellen Farbsequenzen wenn du oder jemand aus deiner Familie an Epilepsie leiden. Schnelle Farbsequenzen können akute und lebensgefährliche Anfälle auslösen!

Es erscheint ein kleines Fenster das in gewählter Geschwindigkeit die gewählten Farben auf dem Bildschirm anzeigt. Nun muss man das kleine Fenster noch an den Ort schieben, an dem sich der Pixelfehler befindet. Und siehe da, schon nach wenigen Sekunden war der Pixelfehler so gut wie verschwunden.

Drückt man die F11 Taste, während das kleine Fenster aktiv ist, schaltet dieses in den Vollbildmodus um. So wird der komplette Bildschirm von der Reperatur betroffen. Mit einem erneuten Druck auf die F11 Taste lässt sich der Vollbildmodus wieder beenden.

Als zweites Testgerät habe ich noch einen Laptop mit “grauen” Pixeln verwendet. Hier lief die Reperatur leider erfolglos. Egal mit welchen Einstellungen ich die Reperatur versucht habe, das Pixel blieb grau.

Fazit: Das Programm ist kein Wundermittel gegen defekte Pixel, ist aber durchaus in der Lage, einige Fehlertypen zu entfernen oder zumindest zu lindern. Man benötigt also auch eine Portion Glück, damit die Reperatur funktioniert. Kein Allheilmittel aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

Auf der Webseite des Programmes gibt es weiterhin noch ein Video mit vorgefertigter Farbsequenz. Dieses dient dazu, Pixelfehler auf geräten wie LCD TVs oder anderen Bildschirmen zu beheben, auf denen man die Software nicht starten kann.

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Windows 7 GodMode

22. Juni 2010 Keine Kommentare

Zur Zeit gibt es immer mehr Gerüchte über einen Windows 7 GodMode. Auch ein Anstieg der Anfragen zu diesem Thema ist zu verzeichnen. Doch was steckt hinter dem ominösem GodMode von Windows 7?

Das Thema ist nicht ganz neu, kannte doch schon Windows Vista den sogenannten GodMode. Doch was ist das nun?

Windows GodMode

Als aller erstes handelt es sich dabei um einen geschickten Werbeschachzug von Microsoft. Der GodMode macht weder Windows unsterblich noch heißt das ganze wirklich so.  Dahinter steckt nichts weiter als ein spezieller, mit Windows Vista neu eingeführter Ordner-Typ namens “Alle Aufgaben”. Der Ordner muss nicht GodMode heißen sondern kann einen beliebigen Namen tragen. Um nun einen beliebigen Ordner in einen Ordner vom Typ “Alle Aufgaben” umzuwandeln, genügt es, an den Ordnernamen folgenden Text anzuhängen:

.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Wenn dieser Ordner nun geöffnet wird, zeigt er nicht nur alle Systemsteuerungselemente an, sondern auch die meisten Funktionen, die jeweils darunter zu finden sind. So spart man sich einige Mausklicks.

Vorsicht ist jedoch bei Windows Vista x64 geboten: hier kommt es teilweise zu Abstürzen des Explorers sobald der Ordner angeklickt oder geöffnet wird. In einem solchen Fall lässt sich der Ordner mit folgendem Befehl über die Komandozeile wieder löschen:

rd c:\users\MeinKonto\Desktop\OrdnerName.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Bei allen anderen Vista und Windows 7 Versionen sollte es jedoch reibungslos funktionieren.

Softwaretipp: TIPP10 – Kostenloser 10-Finger-Schreibtrainer

19. Juni 2010 2 Kommentare

Heute will ich euch den kostenlosen Open-Source Schreibtrainer TIPP10 vorstellen. Das Programm wurde unter der GNU General Public License veröffnetlicht und steht kostenlos zum Download bereit. Auch der Quellcode steht auf der Webseite von TIPP10 zum Herunterladen zur Verfügung.

TIPP10 Screenshot

Verfügbat ist das Programm für die Betriebssysteme Windows, Linux sowie Mac OS.

Das Programm sticht durch seine Intelligenzfunktion aus der Masse hervor. Schriftzeichen, die häufig falsch getippt werden, werden auch sofort häufiger wiederholt. So entsteht ein effizienter, computergestützter Lernprozess der schnell zu merklichen Erfolgen führt. Durch diverse Hilfsfunktionen ist es auch für Einsteiger sehr einfach, ohne Umwege mit dem Training zu beginnen. Durch die intelligenten Übunglektionen und effektiven Hilfestellungen der Software lassen Sie die Zehnfingersysteme sehr schnell und effizient erlernen.

Als ich das 10-Finger-System gelernt habe, stand mir solch eine nützliche Software leider nich nicht zur Verfügung. Mittlerweile empfehle ich TIPP10 jedem Einsteiger, der gerne schnell und effizient das 10-Finger-System erlernen möchte. Dank der detailierten Statistikfunktionen des Programmes ist jederzeit feststellbar, wie weit fortgeschritten der Lernprozess bereits ist. Damit eignet sich TIPP10 auch für den Einsatz an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Selbst im Umgang mit Senioren habe ich TIPP10 bereits erfolgreich eingesetzt.

Durch die Möglichkeit, eigene Übungslektionen zu gestalten, ist das Programm in sämtlichen Altersbereichen sehr flexibel einsetzbar. So kann man auch dafür sorge tragen, dass das Lernen mit TIPP10 immer interessant bleibt und nicht wie bei herkömmlichen Schreibtrainern schnell in Eintönigkeit übergeht. Durch interessante Übungstexte ist es so möglich, spielerisch mit viel Interesse die Übungslektionen effizient und erfolgreich abzuschließen.

Als besonderes Highlight von TIPP10 sei noch hervorgehoben, das sich nicht nur das Standardsystem QWERTZ erlernen lässt, sondern noch diverse andere Systeme wie Neo, Dvorak oder RISTOME.

Fazit: Sehr empfehlenswert

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SecondShell – nützlicher Helfer für Netbooks

30. März 2010 Keine Kommentare

Second ShellDie kleinen Auflösungen von Netbooks haben ein Problem: Sind Programme nicht für diese Geringen Auflösungen programmiert, so kann es vorkommen, das manche Dialoge nur halb auf den Bildschirm passen und wichtige buttons wie “OK” oder “Abbrechen” nicht zu erreichen sind.

Abhilfe schafft hier das kostenlose Tool SecondShell. Mit dieser Software lassen sich Fenster ganz nach belieben verschieben. So kann man aus dem Bild gefallene Buttons ganz leicht wieder in den sichtbaren bereich des Bildschirmes bringen. Dies ist ganz besonders bei Netbooks die bekanntlich sehr kleine Bildschirmauflösungen besitzen sehr hilfreich.

Leider ist die Software nur auf englisch verfügbar. Jedoch ist das Programm leicht zu bedienen und selbsterklärend.

Features:

  • Fenster horizontal oder vertikal maximieren
  • Fenstergröße leicht ändern
  • Fenster leicht verschieben
  • Programme leicht minimieren oder schließen
  • Bis zu 10 Shortcuts um beliebte Programme leicht zu starten
  • Den Capslock Button in ein Rechtsklick umwandeln

Second Shell

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Mozilla veröffentlicht Firefox Nightly Builds mit Hardwarebeschleunigung

1. März 2010 1 Kommentar

Mozilla FirefoxDie Entwickler von Mozilla haben am Wochenende die ersten Versionen der Nightly Builds, täglich erscheinende Testversionen, von Firefox veröffentlicht. Mit diesen Testversionen lässt sich die Hardwareunterstützung der aktuellen Grafikkarten nutzen.

Bereits im letzten Jahr hatte die Mozilla Foundation angekündigt, Firefox mit einer derartigen Funktionalität versehen zu wollen. Microsoft hatte damals ähnliche Pläne angekündigt und das Feature bereits vorgestellt.

Für die Hardwarebeschleunigung wird die Direct2D Schnittstelle eingesetzt, der Nachfolger von GDI/GDI+. Die Schnittstelle lässt sich unter Windows 7 sowie Windows Server 2008 R2 nutzen. Unter Windows Vista und Windows Server 2008 wird für die Funktionalität das Microsoft Platform Update vorrausgesetzt.

Für die Darstellung von Vektorgrafiken wird auf die Hardwarebeschleunigung von Grafikkarten zurückgegriffen. Dies erhöht die Performance beim Rendern von Webseiten spürbar.

Wer die Direct2D unterstützung testen möchte, benötigt einen aktuellen Nightly Build. Außerdem muss in der Konfiguration “about:config” die Option “gfx.font_rendering.directwrite.enabled” auf “true” gesetzt werden Zusätzlich muss der Einstellung “mozilla.widget.render-mode” mit dem Wert “6″ angelegt werden.

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